© Monika Bauß / Mark Wischnewski / Lucas Wischnewski 2011-2017 SaMo – Der Unbekannte Fortsetzung zum Podcast: Mit wehenden Ärmeln und flatternder schwarzer Kutte verschwand der Unbekannte in einer schmalen Betoneinfahrt einer Häuserzeile. Der Kommissar von Hasen-Mümmelstein und sein Assistent El Silbador sahen sich kurz an, nickten einander zu - und blieben stehen. „Vielleicht sollten wir erst einmal Verstärkung anfordern. Und die Spurensicherung einschalten. Jemand muss sich um die Leiche kümmern!“, erklärte der Kommissar wichtig. El Silbador zückte sein Smartphone und rief die Leitzentrale an. Er murmelte ein paar Sätze und verstaute das Smartphone wieder in seinem hübschen beige-farbenen Trenchcoat. Dann zog er seine 9 mm Smith and Wesson hervor. Auch der Kommissar hatte schon längst seine Waffe gezogen. Erfahren sicherte der Kommissar die Einfahrt und gab seinem Kollegen Feuerschutz. Mutig wie James Bond stürmte El Silbador in den Hof. Er strauchelte, ruderte wild mit den Armen und fiel schließlich der Länge nach auf den gepflasterten Boden. Harte Steine und lautes Gelächter schlugen ihm entgegen. Verwirrt schaute nun auch der Kommissar um die Ecke – und traute seinen Augen nicht. Die Einfahrt führte in einen kleinen Innenhof, in dem eine Menge komischer Gestalten an einem riesigen Holztisch ein ausgelassenes Symposium feierten. Musik spielte, es wurde ordentlich gefeiert, gegessen und getrunken. Nachdem El Silbador sich wieder aufgerappelt hatte, begutachtete er das Teil, das ihn zu Fall gebracht hatte. Es war eine schwarze Kutte mit langen Ärmeln und riesiger Kapuze. Der Kommissar zögerte keine Sekunde länger. Ohne die Symposiums-Gesellschaft aus den Augen zu lassen, überprüfte er jede einzelne Türe, die von den Häusern aus in den Hof führte. Ausnahmslos alle waren verschlossen. Es gab auch keine weitere Einfahrt oder sonstige Fluchtmöglichkeit. Der Mörder musste hier am Tisch sitzen! Noch immer war der Assistent mit der Kutte beschäftigt. „Made in Indonesia, 100% Cotton“ stand auf dem Etikett im Kragen. Und die Größe XXL. Sorgfältig suchte El Silbador nach Haaren oder irgendwelchen Fusseln. Da – ein blondes Haar, geschätzte 18,64 cm lang. Schließlich steckte er seine Nase in den Baumwollstoff. Hm, roch ein kleines bisschen nach Weichspüler Sorte „Teddyweich“ und noch etwas anderem – was war es nur? Er kannte diesen Geruch, konnte ihn aber nicht direkt einordnen. Konzentriert schloss er die Augen und atmete erneut ein. Dann hatte er es. Die Kutte roch nach abgestandenem Qualm von einem Holzfeuer. Aus seiner Manteltasche zauberte er eine riesige Tüte hervor, legte die Kutte fein säuberlich zusammen und verstaute sie darin. Der Kommissar musterte die Anwesenden. Gut, dass er sich nicht als Polizist zu erkennen gegeben hatte! Auch die Waffe hatte er schnell wegstecken können. Noch waren sie inkognito und konnten sich einfach unters Volk mischen. Gerade als Herr von Mümmelstein sich einer dürftig bekleideten Dame widmen wollte, schoss jemand an ihm vorbei. Reaktionsschnell wie der Kommissar war, erwischte er ihn gerade noch am Ärmel und konnte ihn so aufhalten. „Na, Freundchen, wo wollen wir denn so eilig hin?“, fragte er und zog seine Sonnenbrille mit der freien Hand zur Nasenspitze herunter, um ihn besser sehen zu können. „Keine Ahnung wo du hinwillst, aber ich gehe jetzt nach Hause!“, sagte der Mann, der ein braune grobe Mönchskutte trug. Ob der Typ auf Kutten stand? Seine braunen Haare waren zu einem Zopf zusammengebunden und er trug einen dunklen Bart. Sowohl in den Haaren als auch im Bart zeigten sich ergraute Strähnen. „Außerdem kannst du mal meinen Ärmel loslassen!“, schob er hinterher. Der Kommissar ließ ihn los und dachte kurz darüber nach, ob er seinen Dienstausweis zeigen sollte. Doch er überlegte es sich anders. „Aber was willst du denn zu Hause? Wartet da deine Frau auf dich?“, fragte Mümmelstein ganz unverbindlich. Der Mann schüttelte den Kopf. Ganz langsam schlenderte er zu dem Holztresen herüber, der an einer Hauswand aufgebaut war. „Drachenschänke“ stand darüber. „Hey Tom! Mach mir mal ein Bier für meinen neuen Freund hier und eins für mich!“, rief er dem Mann hinter dem Tresen zu. Pflichtbewusst wie der Kommissar war, sprudelten die Worte von ganz allein aus seinem Mund. „Aber ich bin doch im Die..., äh, heute ist Dienstag, da trinke ich nie!“, versuchte er die Situation zu retten. „Ach komm, stell dich nicht an!“, sagte der Kuttenmann und nahm die zwei Humpen von Tom entgegen. Erst jetzt sah Herr von Mümmel, dass der Kuttenmann einen Strick als Gürtel über der Kutte trug. Daran hing ein großes, schwer aussehendes Holzkreuz. Beides kam als Tatwaffe in Betracht. Mit dem Strick konnte man jemanden erdrosseln, mit dem Kreuz den Schädel einschlagen... Ein bisschen ungöttlich für einen Mönch vielleicht, aber die Wege des Herrn sind ja bekanntlich unergründlich... „Also, ich bin Bruder Rectus. Prost!“, sagte der Mönch und hielt den Humpen Bier hoch. „Ja, äh, ich bin Komm... Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein. Prost!“, antwortete der Kommissar und die Humpen stießen aneinander. Eindringlich sah Bruder Rectus seinen neuen Freund an. Der Wahnsinn glitzerte dabei in seinen Augen. „Du wolltest wissen, ob zu Hause meine Frau auf mich wartet? Nein, die hab ich schon vor langer Zeit rausgeschmissen. Gleich, nachdem ich erfahren hatte, dass sie was mit einem anderen Mann hatte. Und weißt du was das Schlimmste ist? Er ist Musiker! Wenn sie wenigstens noch einen Bauarbeiter oder Feuerwehrmann genommen hätte! So einen mit Muckis oder so... Naja, irgendwann werde ich den Kerl wohl umbringen müssen... Gott will es so!“ Trotz seiner jahrelangen Erfahrung lief es dem Kommissar eiskalt über den Rücken. Er musste jetzt die ungemein wichtige Frage stellen! „Vielleicht hast du ihn ja schon umgebracht?“ Der Mönch nahm einen tiefen Zug aus seinem Humpen. „Das, mein Lieber, weiß nur Gott allein...“ Er drehte sich um, grinste einen alten Mann im Hof an, stellte den leeren Krug auf dem Tresen ab und trat ganz langsam aus der Ausfahrt auf die Straße hinaus. „Herr Kommissar, glauben sie, dass er es war?“, flüsterte El Silbador in Mümmelsteins Ohr. „Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall ist er sehr verdächtig!“, murmelte Hasen-Mümmelstein und schrieb „Bruder Rectus“ in sein Notizbuch. Ganz in Weiß betrat Dr. Wu in Begleitung eines sehr großen, schlanken Mannes, der ganz in Schwarz war, den Innenhof. Der Mann trug langes braunes Haar, das leicht angegraut war, und einen sehr gepflegten Bart. Seinen braunen Augen entging nichts. „Herr Kommissar!“, rief Dr. Wu schon von weitem, doch von Hasen-Mümmelstein legte den Finger an seine Lippen und stieß ein leises „Psst! Inkognito!“ hervor. Ohne ein weiteres Wort kam Dr. Wu zu ihm herüber. „Das ist Lasterbalk der Lästerliche von der Spurensicherung“, stellte er den großen Mann vor. „Kenn ich doch schon! Und? Haben sie Spuren gefunden?“, fragte der Kommissar fachmännisch. „Ja. Die Leiche hatte einen Döner mit Zaziki zu Mittag. Die Reste befanden sich noch auf seinem T-Shirt“, erklärte der Lästerliche. „An dem Zaziki war eine Spur zu viel Knoblauch. Außerdem ist der Mann ein wenig zu kurz geraten...“ Interessiert wandte sich Lasterbalk dem Gelage hinter sich zu. „Hm, riecht nach Essen, Alkohol und schönen Frauen! Gut!“, sagte er mehr zu sich selbst und nahm den freien Platz von Bruder Rectus ein. „Dr. Wu, haben sie neue Erkenntnisse?“, schaltete sich nun El Silbador ein. Eifrig nickte der Doktor. „Ja, also, wie bereits gesagt, die Leiche ist tot. Ach ja, wir haben die Maske entfernt. Es handelt sich eindeutig um einen Mann. Ich meine, das Gesicht ist ja nicht das einzige Erkennungsmerkmal an einem Mann, aber...“ „Ja ja, schon gut. Also ein Mann. Todeszeitpunkt?“, hakte der Kommissar nach. Mit gerunzelter Stirn sagte Dr. Wu: „Na, vorhin halt. Vor 30 Minuten oder so. War noch nicht ganz kalt. Und die Leichenstarre hatte noch nicht eingesetzt.“ „Todesursache?“ Nun war der gute Doktor doch schwer verlegen und seine normalerweise leicht gelbliche Gesichtsfarbe verfärbte sich in ein sattes DHL-Gelb. „Todesursache durch... Sterben“, stellte er sachlich fest. „Ja, dass er durch Sterben gestorben ist, war mir schon klar. Aber woran ist er denn gestorben?“ Der Kommissar war nun schon leicht ungehalten. „Ich konnte keine Ursache feststellen. Keine Schusswunde, keine Hieb- oder Stichverletzung. Kein Hinweis auf eine Vergiftung. Er ist – wie die zwei anderen Leichen auch – erstickt. Aber auch hier gab es keine Strangulierung. Sieht aus, als wäre ihm irgendwas im Halse stecken geblieben, das man nicht mehr sehen kann“, erklärte Dr. Wu verlegen. „Wahrscheinlich hat es sich in Luft aufgelöst. Oder eine Fee hat es fortgezaubert?“, schlug El Silbador vor. „Toller Witz!“, nörgelte Dr. Wu. In dem Moment kamen die anderen angeforderten Kollegen der Spurensicherung in den Hof. Hierbei handelte es sich um Alea den Bescheidenen, einen außergewöhnlich sportlichen jungen Mann mit roten Strähnen im Haar, um Jean Mechant, auch genannt der Tambour, und Herrn Dr. B. Samoel. Wo bei Herrn Samoel der Dr. herkam, wusste bis heute niemand so genau... Natürlich war das Spurensicherungsteam so gut ausgebildet, dass es auch Leute vernehmen konnte. Nach kurzer Absprache mischten sich die Männer unters Volk. „Oh, mon ami, den rike Herr Holger!“, rief Jean Mechant, der nebenbei Franzose und Trommler war, begeistert aus. Er hatte gerade einen alten Freund getroffen. Herr Holger war winzig klein, stark behaart und wohlriechend. Eben ein echter schwedischer Troll. Erleichtert nahm El Silbador zur Kenntnis, wie winzig Herr Holger war. Nein, der konnte niemals die XXL- Kutte getragen und den Mann ermordet haben! Außerdem war er nicht blond. Und was für ein Motiv sollte ein Troll schon haben? Herr Dr. B. Samoel kam zum Kommissar zurück. „Übrigens, die Leiche heißt Luzi das L. Auch genannt Luzi das einsame L. War ein Musiker. Spielte in so einer schrägen Mittelalterband. Salatio Mortis oder so ähnlich“ Er zuckte die Schultern und schob dann hinterher: „Ich bin mal eben weg, muss was aus dem Auto holen.“ „Das einsame L.“ Das gab Herrn von Mümmelstein zu Denken. Ob es eine Eifersuchtstat war? Hatte das einsame L eine Beziehung zu einer verheirateten Frau gehabt? Der Ehemann war dahintergekommen... Luzi war Musiker gewesen... Bruder Rectus! Hätte Luzi nicht das Zeichen des Mörders – die Maske – getragen, hätte es auch Selbstmord sein können. Aber soooo einsam war doch wohl auch hoffentlich das einsame L nicht gewesen. Und außerdem hinterließ auch ein Selbstmord seine Spuren. Oft sogar sehr unschöne... Hatte Luzi eine flüchtige Liebschaft gehabt? Ein One-Night-Stand, von dem die Dame mehr erwartet hatte? War eine Frau die Mörderin? Der Kommissar ließ den Blick über die anwesenden Frauen schweifen. Lasterbalk war in ein Gespräch mit der spärlich bekleideten Dame verwickelt, die Herr von Mümmelstein sich eigentlich selbst gern vorgenommen hätte. Sie trug nur ein paar Lindenblätter, die ihre Blöße notdürftig bedeckten und hielt in der Hand einen rot glänzenden Paradiesapfel. Wie konnte die Gute denn hier so rumsitzen? Fast nackt... Er schaute genauer hin. Sie trug doch noch etwas mehr an ihrem Körper. Um ihr rechtes Bein wand sich eine Schlange. O.k. Das konnte man so gerade noch durchgehen lassen. „Ich bin Eva!“, flötete sie und blinzelte Lasterbalk kokett zu. Dabei hielt sie ihm den angebissenen Apfel hin. Der Mann der Spurensicherung ließ sich nicht lange bitten und biss herzhaft hinein. Nachdem er gekaut und geschluckt hatte, fragte er: „Was machst du hier so ganz allein, schöne Eva?“ Sie errötete ein wenig, als sie antwortete: „Ich habe verbotene Früchte begehrt und bin gerade erst mit Adam aus dem Paradies rausgeworfen worden. So was nennt der da Sünde!“ Ihr ausgestreckter Finger wies auf einen alten Mann, der ihr gegenüber saß. Er hatte lange schlohweiße Haare und einen weißen Bart. Sein ebenfalls weißes Gewand war knöchellang und eine dralle Rothaarige in knappem Leder-Outfit räkelte sich auf seinem Schoß. Fasziniert schaute der Mann dem Würfelspiel zu, das sich neben ihm abspielte. Blind griff er nach einer Weinflasche und setzte sie an. Lasterbalk lachte laut auf. „Der will dir was von Sünde erzählen? Alter Mann, wer bist du denn?“ Der alte Mann hob den Kopf. Der ganze Hof dröhnte und bebte, als er antwortete: „ICH BIN GOTT!“ Nun, daran hatte keiner einen Zweifel. Alea der Bescheidene murmelte seinem Nachbarn ins Ohr: „Ich wusste immer schon, dass Gott ausgelassen, wild und frei feiern würde, wenn sich endlich mal die Gelegenheit dazu ergäbe!“ „Sag mal Gott, wenn du trinkst, mit Frauen rummachst und feierst, warum machst du dann nicht bei dem Spiel mit?“, wollte Lasterbalk wissen. Ernst sah Gott ihm in die Augen. „Junger Mann, merk dir eins: Gott würfelt nicht!“ Ungläubig schüttelte Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein den Kopf. Wenigstens kam Gott nicht als Mörder in Frage. Oder etwa doch? Wenn er Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben hatte, wo war dann Adam? Ja, Adam war ohne Eva bestimmt so einsam wie Luzi... Und was war mit Gottes Gespielin? Gut, sie war extrem hübsch und rothaarig, aber war sie deshalb von aller Schuld befreit? Hatte das einsame L sich wohl an sie rangeworfen? Hatte er Chancen bei so einer Frau gehabt? Fragen über Fragen... Herr Dr. Samoel kam zurück. Unter seinem Arm trug er einen runden Metall-Grill, einen Sack Holzkohle und eine Flasche Brennspiritus. Gerade als er sich damit abmühen wollte, den Sack aufzureißen, kam ihm eine Frau zu Hilfe. Sie war älter als er und hatte dunkelblonde mittellange Haare. Sie streckte ihm die Zunge raus, auf der eine Rasierklinge lag. Mit Zeigefinger und Daumen nahm sie die Klinge herunter, schnitt mit einem gezielten scharfen Schnitt den Papiersack auf und legte die Klinge wieder auf die Zunge zurück. Erstaunt zog Herr Samoel die Augenbrauen hoch. „Danke! Wer bist du?“ „Ich bin Ricarda. Sicher brauchst du auch noch Feuer?“, sagte sie und wedelte mit der Hand. Nachdem Herr Dr. Samoel die Holzkohle in den Grill geschüttet hatte, wollte er die Spiritusflasche aufschrauben. Eine schwere Hand legte sich auf seine Schulter. „Den brauchen wir doch nicht!“, sagte eine laute Stimme hinter ihm. Erschrocken drehte Samoel sich um. Hinter ihm stand ein Mann mit ledriger Haut und mittelblondem Haar. Er schnipste mit Daumen und Mittelfinger der rechten Hand und eine kleine Flamme tanzte auf seinen Fingerspitzen. Behutsam setzte er die Flamme in seine linke Handinnenfläche und pustete darauf. Ein gewaltiger Feuerball loderte auf. Der Mann warf den Ball in hohem Bogen in die Holzkohle, die sofort zu brennen begann. Nun ging er zum Grill herüber, der etwas wackelig auf den Pflastersteinen des Hofes stand. Aus seiner Hosentasche zog er eine Kneifzange und setzte sie an sein linkes Nasenloch an. Er bohrte etwas darin herum und zog schließlich einen 20 cm langen Nagel heraus. Mit der bloßen Hand schlug er den Nagel durch das Bodenblech des Grills in einen Pflasterstein ein. „Fertig!“, grinste er und ging zurück zu seinem Sitzplatz. Ungläubig schaute Herr Samoel den Stuhl an. Die Sitzfläche war gespickt mit spitzen Nägeln. Noch immer stand Ricarda neben Samoel. „Und wer ist das?“, wollte er wissen. „Das ist Rafftan. Du kennst doch bestimmt Rafftans Knobihöhle? Die gehört ihm! Und Rafftan ist 6-facher Fakir-Weltmeister“, sagte sie und ließ ihn dann verdattert stehen. Wer solche Dinge aus dem Nichts bewerkstelligen konnte, war bestimmt auch in der Lage, einen Menschen nur durch Willenskraft tot umfallen zu lassen. Saß der Täter auf einem Nagel-Stuhl? Von der Größe her würde er in eine XXL-Kutte passen. Aber auch Ricarda hatte bestimmt ihre Mittel und Wege, jemanden ohne offensichtliche Verletzungen dahinsiechen zu lassen... “Die Gewinner stehen fest” - offizielle Seite von Saltatio Mortis Auch bei facebook ... Und hier der Beitrag von Ina, der einen mehr als verdienten 2. Platz erreichte! Der Aufruf...